Weitere Informationen

Aufenthaltsraum

Im Parterre steht den Schülerinnen und Schülern während den üblichen Schulzeiten ein Aufenthaltsraum zur Verfügung. Über die Mittagszeit kann er von den Jugendlichen - speziell auch von den Schülern aus der Begabtenförderung Tanz und Musik - genutzt werden, um das mitgebrachte Mittagessen einzunehmen. Es stehen ein Kühlschrank, ein Backofen, eine Mikrowelle, ein Herd mit entsprechenden Pfannen, Geschirr und Besteck zur Verfügung.

Die Jugendlichen sorgen selber für Ordnung. Benutztes Geschirr muss selber abgewaschen werden.

Benutzungseinschränkung aus Ordnungsgründen: Wer den Aufenthaltsraum über die Mittagszeit nutzen möchte, meldet sich beim Klassenlehrer oder bei der Schulleitung für die entsprechenden Tage an. Nur wer auf der Liste aufgeführt ist, hat zwischen 11.45 und 13.30 eine Zutrittsberechtigung. Nachmeldungen im Verlaufe des Vormittags sind jederzeit möglich. Diese werden im schulhausinternen Informationssystem eingetragen.

Jeder Nutzer trägt sich beim Betreten des Aufenthaltsraumes mit Namen, Datum und Uhrzeit in die bereitliegende Liste ein. Wer den Raum verlässt, trägt ebenfalls wieder die Uhrzeit ein.

Um einen möglichst reibungslosen Betrieb des Aufenthaltstraumes - ohne Aufwand seitens des Hauswartes oder der Lehrerschaft - zu ermöglichen, müssen sich alle Benutzer strikt an die wenigen Regeln halten. Wer sich nicht daran hält, muss mit einem generellen Zutrittsverbot rechnen. Dieses zeitlich befristete Zutrittsverbot wird durch die Schulleitung ausgesprochen.

Badekarten

Jeder Jugendliche an der Sekundarschule Weinfelden erhält pro Jahr eine Badekarte. Diese erlaubt an den Werktagen freien Eintritt ins Freibad von Weinfelden. In der Winterferienwoche ermöglicht diese Karte zusätzlich freien Eintritt in die Kunsteisbahn von Weinfelden. Verlorene oder defekte Karten werden nicht ersetzt.

Elternkontakt

Klasse und Klassenlehrperson

Jede Klasse wird in der Regel während der gesamten Sekundarschulzeit durch dieselbe Klassenlehrperson betreut. Wir achten darauf, dass Ihre Tochter / Ihr Sohn möglichst viele Lektionen bei der jeweiligen Klassenlehrperson besuchen kann. Sie kennt die Klasse am besten und hat auch einen Gesamtüberblick über die schulischen Leistungen. Jugendliche können Sorgen, Nöte, Probleme usw. mit ihrer Klassenlehrperson besprechen.
Es ist uns wichtig, dass alle Schülerinnen und Schüler in einer angenehmen Atmosphäre zur Schule gehen können. Deshalb ist uns ein entspanntes Klassenklima und ein guter Klassengeist ein zentrales Anliegen. Wir sind darauf angewiesen, dass jeder Schüler und jede Schülerin den entsprechenden Beitrag dazu leistet.

Klassenlehrkraft

Die Klassenlehrperson ist die erste Ansprechperson. Sie gibt Auskunft über das Klassen-Schulprogramm und kann bei individuellen Schülerfragen kontaktiert werden.
Für weitere Auskünfte stehen auch die Fachlehrpersonen und der Schulleiter zur Verfügung.

Mögliche Kontaktformen zwischen Lehrpersonen und Eltern:

  • Brief / E-mail
  • telefonischer Anruf
  • individueller Unterrichtsbesuch
  • Kontaktheft und Hausaufgabenbüchlein

Elterngespräche

Lehrpersonen stehen für Gespräche zur Verfügung. Diese Gespräche finden ausserhalb der Unterrichtszeit statt. Um eine seriöse Vorbereitung auf das Gespräch zu garantieren, ist eine telefonische oder schriftliche Voranmeldung notwendig.

Elternabende

Es finden zwei gemeinsame Elternabende für die ganze Schule statt:

  • Der erste Elternabend (zu Beginn der ersten Klasse) dient der Kontaktnahme zwischen Lehrkräften und Eltern. Es wird über den Schulbetrieb und den Ablauf der drei Sekundarschuljahre orientiert.
  • Der zweite Elternabend (in der zweiten Klasse) ist ein themenspezifischer Elternabend zur Berufswahlvorbereitung und dient der Information über weiterführende Schulen.

Die Klassenlehrpersonen können die Eltern zu weiteren Elternabenden einladen.

Elternmitarbeit

In den einzelnen Klassen ist nach Absprache mit der Lehrperson die Mitarbeit von Eltern willkommen. Einige Möglichkeiten der Mitarbeit: Einblick in Beruf und Hobby, Mithilfe bei Festen, Veranstaltungen , Projektwochen etc.

Besuchstage

In der ersten und zweiten Klasse der Sekundarschulzeit findet jeweils an einem Samstag oder an Werktagen im Juni ein offizieller Besuchstag statt. Eltern, Verwandte, Schulfreunde oder Behördemitglieder haben Gelegenheit, sich während einzelnen Lektionen den Schulbetrieb anzusehen.

Schulbesuche

Ein Schulbesuch in Absprache mit der Lehrperson ist aber auch unter dem Jahr in den regulären Lektionen möglich.

Informatik

Die Schule verfügt über einen Informatikraum mit 24 Arbeitsplätzen, die über den Server mit dem Internet verbunden sind. Weitere Laptops stehen in einzelnen Schulzimmern zur Verfügung (Einsatz für den Sprachunterricht). Die Geräte können von Schülern genutzt werden, wenn eine Lehrperson die Erlaubnis oder einen entsprechenden Auftrag erteilt.
Jede Schülerin und jeder Schüler erhält ein eigenes Konto mit Passwort auf dem Server. Bei Missbrauch darf der Schüler die Informatikmittel nicht mehr benutzen.

Kontaktheft

Um Informationen auszutauschen und regelmässige Kontakte zwischen Lehrerschaft und dem Elternhaus zu erleichtern, wird den Schülerinnen und Schüler in jedem Schuljahr ein Kontaktheft abgegeben. Darin werden Mitteilungen für die Eltern, Absenzen, Urlaubsgesuche, Strafnachmittage, Regelverstösse aber auch erfreuliche Vorkommnisse eingetragen. Auch die Eltern können über das Kontaktheft Mitteilungen übermitteln. Die Jugendlichen sind verpflichtet, dieses Kontaktheft in der Schule ständig mit sich zu führen. Unsorgfältig behandelte oder verloren gegangene Hefte werden gegen einen Betrag von Fr. 15.- ersetzt.

Lehrmittel

Die Schülerinnen und Schüler erhalten die Lehrbücher leihweise und kostenlos. Die meisten Schulbücher sind für den mehrmaligen Gebrauch bestimmt und müssen deshalb wieder in einem guten Zustand zurückgegeben werden. Geht ein Buch verloren oder wird es in einem schlechten Zustand zurückgegeben, muss der Jugendliche einen pro Buch festgesetzten Beitrag an die Neubeschaffung leisten.

Schularzt

Der Schularzt Dr. Roland Russi ist für die allgemeinen gesundheitlichen Belange der Jugendlichen an unserer Schule zuständig (z.B. Impfstatus kontrollieren, Austrittsuntersuchung). Verletzt sich ein Jugendlicher in der Schule, wird grundsätzlich der eigene Hausarzt konsultiert. Sollte dieser nicht erreichbar sein, ist der Schularzt zuständig.

Schulausfälle und Stellvertretungen

Voraussehbare Schulausfälle (z.B. Teamtagungen, freie Nachmittage während der WEGA) werden frühzeitig im Terminkalender bekannt gegeben.
Unvorhersehbare Schulausfälle von Lehrkräften (z.B. bei Krankheit) werden den betroffenen Schülerinnen und Schülern möglichst rechtzeitig mitgeteilt. Der Telefonalarm erlaubt eine rasche Verbreitung einer Ausfallsmeldung. Grundsätzlich gilt jedoch: Die Schule findet statt. Wir bemühen uns jeweils, für die betroffenen Lektionen Stellvertretungen zu organisieren.
Alle Lektionen bei den anderen Lehrkräften müssen grundsätzlich gemäss Stundenplan besucht werden. Allfällige Stundenplanänderungen werden durch die entsprechenden Lehrkräfte mitgeteilt.
Dauert die voraussichtliche Absenz einer Lehrkraft mehr als drei Tage, ist die Schulleitung für eine Stellvertretung besorgt.

Schulbibliothek / Regionalbibliothek

Die Sekundarschulgemeinde arbeitet eng mit der Regionalbibliothek Weinfelden zusammen. Unsere Schülerinnen und Schüler erhalten für die Dauer der Sekundarschulzeit eine Bibliothekskarte und können damit das Bücherangebot der Regionalbibliothek nutzen. Die Karte berechtigt zur Ausleihe von bis zu vier Büchern. Für die Ausleihe von Nonbook-Medien (Spiele, Kassetten, CD's, DVD's, CD-ROM) muss ein privater Mitgliedschaftsbeitrag bezahlt werden.
Wir haben mit unseren Klassen die Möglichkeit, die Räumlichkeiten der Regionalbibliothek zu nutzen.

Schülerausweis

Jeder Jugendliche an der Sekundarschule Weinfelden erhält kostenlos einen Schülerausweis mit Plastiketui. Mittels einer Marke wird der Ausweis jeweils um ein Jahr verlängert. Schülerausweise werden gegen eine Gebühr von Fr. 5.- ersetzt.

Schulmaterial und Verbrauchsmaterial

Verbrauchsmaterial wie Schulhefte, Ordnerblätter und Zeichenpapiere erhalten die Jugendlichen von der Schule. Auf einen verantwortungsvollen Umgang mit Schul- und Verbrauchsmaterial wird geachtet.
Anfangs erster Klasse erhalten alle Jugendlichen einmalig einen Zirkel, ein Geodreieck und einen Massstab. Bei Verlust oder Defekt ist jeder selber für einen Ersatz verantwortlich.
Ordner, Notizblöcke, Aufgabenhefte und Ähnliches erhalten die Jugendlichen nach Bedarf.
Jeder Jugendliche benötigt einen eigenen Taschenrechner. Sinnvollerweise wird für alle der gleiche Taschenrechner durch die Lehrperson angeschafft. Die Geräte gehören den Jugendlichen und müssen von ihnen bezahlt werden.
Materialgeld für die Fächer Werken und Hauswirtschaft stellt die Schule zur Verfügung. Wenn eine Schülerin oder ein Schüler im Werkunterricht ein aufwändiges Objekt herstellen will, kann eine Kostenbeteiligung verlangt werden.

Schulweg

Die Verantwortung über den Schulweg liegt bei den Erziehungsberechtigten. Sobald sich die Jugendlichen während der Schulzeit auf dem Schulgelände aufhalten, gelangen sie in den Verantwortungsbereich der Schule.
Für den Schulweg darf ein Fahrrad benutzt werden, das auf dem Schulareal abgestellt werden kann. Mopeds oder Roller hingegen sind nicht erlaubt. In speziellen Fällen kann an die Schulleitung ein Gesuch für die Benützung eines Mopeds gestellt werden (z.B. gesundheitliche Gründe, beschwerlicher Schulweg).

Schulzahnklinik

Die Schulzahnklinik führt jedes Jahr eine Reihenuntersuchung für alle Klassen durch. Diese Untersuchung wird von der Schule finanziert. Die Jugendlichen erhalten eine Behandlungsempfehlung. Sie als Eltern entscheiden, ob die Behandlung durchgeführt wird. Sie wählen auch den Zahnarzt selber aus. Die Behandlungskosten werden von der Schule nicht übernommen.

Versicherung

Die Jugendlichen sind durch die Schule nicht versichert . Die Erziehungsberechtigten sind für den vollumfänglichen Versicherungsschutz (z.B. Unfall , Haftpflicht, Diebstahl) ihres Sohnes oder ihrer Tochter verantwortlich.